Motor statt Muskel

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Viele Dinge im Haus sind uns ohne Strom nicht mehr denkbar. Der muss hergestellt werden und über Leitungen zu den Verbrauchsstellen verteilt werden. Am besten gleich um die Ecke!

 Der Strom den wir in den Häusern verbrauchen wird nur zum geringsten Teil für die Beleuchtung verbraucht (ca. 5 % im Wohnbau). Der Hautanteil wird als Kraft in Motoren bereitgestellt, z.B. in den Pumpen der Heizungsanlage.

Baubiologische Grundsätze beim Thema Kraft und Strom sind

  • Strom aus regenrativen Energiequellen (Sonne, Wind)
  • Kraft-Wärme-Kopplung (Blockheizkraftwerk)
  • denzentrale Stromherstellung (z.B. durch örtliche Photovoltaikanlage)
  • örtlicher und regionaler Verbrauch des Stroms (kurze Verteilwege)
  • sparsamer Umgang mit Strom (z.B. geregelte Heizungspumpe)
  • Licht als Tageslichtergänzung (z.B. naturnahes Farbspektrum)
  • Vermeidung von Elektrosmog (elektromagnetische Felder)

Tags: Energie , gesundes Bauen

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